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Der Souveräne Blick

Der Souveräne Blick

著者: Samuel Glöggl
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Der Souveräne Blick ist ein politisch-gesellschaftlicher Analyse-Podcast von Samuel Glöggl. Aktuelle Ereignisse aus Deutschland und der Welt werden nicht im Ton der Empörung betrachtet, sondern durch die Perspektive von Haltung, Macht, Verantwortung und langfristigem Denken. Es geht nicht nur darum, was passiert ist. Es geht darum, welche Ordnung aus unserem Verhalten entsteht. Jede Folge nimmt ein kontroverses Thema und fragt: Was verrät es über Führung, Vertrauen, Freiheit, Pflicht, Institutionen und den Zustand unserer Gesellschaft? Für Menschen, die Nachrichten nicht nur verfolgen, sondern verstehen wollen. Neue Folgen erscheinen dienstags und freitags.© Samuel Glöggl
エピソード
  • Migration: Kann ein Staat ohne Kontrolle human bleiben?
    2026/07/24
    Deutschland diskutiert wieder über Migration, Grenzkontrollen, Asylverfahren und Zurückweisungen. Seit dem 12. Juni 2026 gelten die neuen Regeln des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems. Gleichzeitig wurden die deutschen Grenzkontrollen verlängert, Asylzahlen sind deutlich gesunken, und die Bundesregierung will Verfahren beschleunigen sowie Rückführungen effizienter gestalten. Doch diese Debatte ist größer als Zahlen, Grenzen oder Parteitaktik. In dieser Folge von Der Souveräne Blick geht es um eine zentrale Frage: Kann ein Staat human bleiben, wenn er nicht mehr ordnen kann? These der Folge: Humanität ohne Ordnung verliert Vertrauen. Ordnung ohne Humanität verliert Würde. Quellen: Bundesregierung, Europäische Kommission, BAMF, Mediendienst Integration. Nicht Empörung der Woche, sondern Übung in Urteilskraft. Bei Folge 1 beginnen: https://mediaos.samuelz.com/go/der-souveraene-blick/start?from=podcast Diese Arbeit mittragen: https://mediaos.samuelz.com/go/der-souveraene-blick/support?from=podcast Kapitel: 0:00 Kann ein Staat human bleiben, wenn er nicht mehr ordnen kann? 1:17 geordnet genug, um Vertrauen zu halten, und menschlich genug, um Würde… 2:29 Zuerst zur Lage. 3:54 Aus aristokratischer Sicht ist ein Staat kein bloßes Gefühl. 5:08 Das heißt aber auch: 6:17 Die einfache rechte Antwort wäre: 7:30 Was wäre also souverän? 9:25 Jetzt kommt der menschliche Punkt. 10:14 Die aristokratische Regel der Woche lautet: 11:07 Der Naive sagt: Mitgefühl reicht.
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    13 分
  • Wehrdienst: Junge sollen nicht alte Versäumnisse bezahlen
    2026/07/21
    Deutschland spricht wieder über Wehrdienst, Musterung und Pflicht. Seit dem 1. Januar 2026 gilt der neue Wehrdienst. Er ist keine Rückkehr zur alten allgemeinen Wehrpflicht, enthält aber neue verpflichtende Elemente: Männer ab dem Geburtsjahrgang 2008 müssen an der Wehrerfassung teilnehmen, Fragebögen ausfüllen und sich schrittweise einer Musterung stellen. Der eigentliche Wehrdienst bleibt zunächst freiwillig. Doch diese Debatte ist größer als Bundeswehr, Musterung und Personalbedarf. Sie berührt eine alte republikanische Frage: Was schuldet der Bürger dem Staat, wenn der Staat seine Freiheit schützen soll? In dieser Folge von Der Souveräne Blick betrachten wir den neuen Wehrdienst nicht als gewöhnliche Parteidebatte, sondern als Frage von Freiheit, Pflicht, Generationengerechtigkeit und nationaler Reife. These der Folge: Freiheit ist kein bloßer Besitz. Freiheit ist eine Ordnung, die getragen werden muss. Quellen: Bundesregierung, Bundeswehr, Bundestag, Bundeszentrale für politische Bildung, NDR. Nicht Empörung der Woche, sondern Übung in Urteilskraft. Bei Folge 1 beginnen: https://mediaos.samuelz.com/go/der-souveraene-blick/start?from=podcast Diese Arbeit mittragen: https://mediaos.samuelz.com/go/der-souveraene-blick/support?from=podcast Kapitel: 0:00 Was schuldet der Bürger dem Staat, wenn der Staat seine Freiheit schütz… 1:20 Zuerst die Fakten. 2:39 Die Debatte hat zwei einfache Lager. 3:50 Aus aristokratischer Sicht ist Freiheit kein bloßer Besitz. 4:52 Jetzt kommt der schwierige Punkt: 6:09 Aber genau deshalb darf eine Dienstpflicht nicht romantisiert werden. 7:15 Die Bundeswehr setzt zunächst auf Attraktivität. 8:23 Was wäre also souverän? 10:05 Die aristokratische Regel der Woche lautet: 10:52 Der Bequeme fragt: Warum ich?
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    13 分
  • Der Fall von Rom: Wie Macht ohne Ordnung ein Reich zerstört
    2026/07/17
    Rom war eines der mächtigsten Reiche der Geschichte. Es beherrschte Kontinente, baute Straßen, Städte, Aquädukte, Gesetze und Institutionen, die bis heute nachwirken. Und doch zerbrach dieses Reich. Nicht durch einen einzigen Feind. Nicht durch einen einzigen Verrat. Nicht an einem einzigen Tag. Rom fiel Schritt für Schritt: durch innere Schwäche, politische Instabilität, wirtschaftliche Erosion, militärische Überdehnung, moralische Trägheit und den Verlust gemeinsamer Ordnung. In dieser Folge von Der Souveräne Blick betrachten wir den Fall Roms nicht als bloße Geschichtsstunde, sondern als Warnung für jede Gesellschaft, jedes Unternehmen und jeden Menschen, der glaubt, frühere Größe könne gegen spätere Unordnung schützen. These der Folge: Macht ohne Ordnung hält länger als sie sollte, aber kürzer als sie glaubt. Quellen und Vertiefung: Edward Gibbon, Peter Heather, Mary Beard, Adrian Goldsworthy, Kyle Harper, Michael Grant. Nicht Empörung der Woche, sondern Übung in Urteilskraft. Bei Folge 1 beginnen: https://mediaos.samuelz.com/go/der-souveraene-blick/start?from=podcast Diese Arbeit mittragen: https://mediaos.samuelz.com/go/der-souveraene-blick/support?from=podcast Kapitel: 0:00 Was sagt der Fall Roms über jede Gesellschaft, jedes Unternehmen und je… 1:15 Rom war nicht irgendein Reich. 2:37 Ursache 1: Von Tugend zu Trägheit 4:03 Ursache 2: Institutionen ohne Geist 5:32 Ursache 3: Wohlstand ohne Maß 6:56 Ursache 4: Überdehnung und verlorene Grenzen 8:11 Ursache 5: Politische Instabilität 9:34 Ursache 6: Führung als Besitz statt Dienst 11:03 Die eigentliche Lektion 12:07 Der aristokratische Code der Woche 13:00 Schluss 13:50 Was war aus Ihrer Sicht der entscheidende Grund für den Fall Roms?
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    14 分
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