Das Unbewusste formt uns - warum Archetypen universell sind.
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In dieser Folge beschäftigen wir uns mit einem faszinierenden und kontroversen Thema: Ist das Unbewusste eine objektive Realität oder nur ein kulturelles Konstrukt?
C.G. Jung sah das Unbewusste als die tiefste und umfassendste Ebene der Psyche – eine Quelle universeller, vorbewusster Muster, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen: die Archetypen. Doch in der modernen konstruktivistischen Philosophie wird behauptet, dass all unsere Wahrnehmungen lediglich soziale und kulturelle Konstruktionen sind.
🔹 Gibt es eine psychologische Realität jenseits unserer bewussten Konstruktionen?
🔹 Sind Archetypen – wie der Held, die Mutter oder der Weise – universelle Grundformen der Psyche?
🔹 Oder sind sie bloße Erfindungen menschlicher Gesellschaften?
🔹 Wie beeinflussen Archetypen unser Leben, ohne dass wir es bewusst merken?
Diese Fragen führen uns tief in die analytische Psychologie Jungs und an die Grenzen des heutigen wissenschaftlichen Denkens. Ist die Idee des kollektiven Unbewussten noch zeitgemäß, oder hat sich Jung überlebt?