Warum verlieren wir uns so leicht in Beziehungen?
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"Du warst irgendwann nicht mehr du selbst, sondern nur noch Beziehung."
In dieser Folge sprechen wir über das Eingebubbelte in Beziehungen. Über Paare, die irgendwann nur noch als „Wir“ existieren. Über das Schöne daran und die Gefahr, sich dabei selbst zu verlieren. Wir reden über das innere Dichtmachen, über die Angst vor Veränderung und darüber, warum genau die Dinge, die wir vermeiden wollen, oft die größte Lebendigkeit zurückbringen.
Dabei gehen wir auf folgende Fragen ein:
*Wann wird aus Nähe ein Sich-selbst-Verlieren?
*Warum sprechen wir so selten aus, wenn sich etwas leer anfühlt?
*Was passiert, wenn Beziehungen keine Impulse mehr von außen bekommen?
*Warum wirkt Ehrlichkeit oft bedrohlicher als Distanz?
*Wieso halten wir an Harmonie fest, obwohl etwas in uns längst unruhig geworden ist?
*Wie bleibt Beziehung lebendig, ohne sich ineinander zu verlieren?
*Warum macht uns Veränderung in Beziehungen so Angst?
*Und was passiert, wenn wir den falschen Frieden stören?
Hier geht es zum Theaterstück, über das wir gesprochen haben:https://www.volksbuehne.berlin/de/repertoire/conni-clyde